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Sehenswürdigkeiten:

Im Umkreis von Schmitten

Landschaftliche Sehenswürdigkeiten

Bild: Carlo Schrodt / pixelio.de
Bild: Carlo Schrodt  / pixelio.de

Großer Feldberg

Der höchste Berg des Taunus, der Große Feldberg, lockt jedes Jahr hunderttausende Besucher vor allem aus dem Rhein-Main-Gebiet. In Oberreifenberg findet man Lifte für Ski- und Rodelvergnügen. Hauptattraktion ist natürlich die Natur des Taunus und viele Kilometer gepflegter Wanderwege. (Link zur Webcam Großer Feldberg)

Bild: rhoentourist.de / pixelio.de
Bild: rhoentourist.de  / pixelio.de

Treisberg / Pferdskopf

Der Aussichtsturm auf dem 663 Meter hohen Pferdskopf bei Treisberg erlaubt einen weiten Blick über die Taunuslandschaft und ist Ziel vieler Ausflüge. In das kleinen "Bergdorf" Treisberg fahren an sonnigen Tagen auch die Frankfurter gerne auf einen Kaffee und im Winter lockt, eine häufig in prachtvollem Weiß erstrahlende Landschaft die Schlittenfahrer. 

Bild: wikipedia
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Weiltal

Am Feldberg entspringend, schlängelt sich die Weil durch den Naturpark Hochtaunus bis hin nach Weilburg. Längs der Weil führt der Weiltalweg. Beliebt ist der Besuch im Weiltal für Familien und Naturfreunde, aber auch für Motorrad- und Fahrradfahrer. Die Hochtaunusstraße erschließt auch das Weiltal für Automobiltouristen. mehr: Radfahren im Weiltal!

Neben dem jährlichen Weiltal-Marathon führt auch das traditionelle Fahrradrennen Rund um den Henninger-Turm durch das obere Weiltal. 

Bild: wikipedia
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Weilquelle

Mitten im Wald und einige Höhenmeter oberhalb des Römerkastells gelegen, nimmt die Weil ihren Lauf durch den Taunus. Nach circa 50 Kilometern, unterhalb von Weilburg, mündet sie in die Lahn. 

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Wiegerfelsen am Schellenberg

Wiegerfelsen am Schellenberg

Der Felsen thront "mitten in Schmitten" über dem Ort.

Bild: FRANK foto art studio
Bild: FRANK foto art studio

Heilklimapark

Auf dem Gebiet der Gemeinde Schmitten liegen zwei Einstiegsportale zum Heilklimapark Hochtaunus. 

Geschichtliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten

Bild: wikipedia
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Limes

Die alte Grenze des römischen Reiches, der Limes, verläuft oberhalb von Nieder- und Oberreifenberg über den Taunuskamm. Auf dem Gebiet der Gemeinde Schmitten liegt die Römerkastelle kleiner Feldberg, Altes Jagdhaus und Heidenstock. Die erhaltenen Grundmauern geben einen Einblick in den römischen Festungsbau. 

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Römerkastell Feldberg

Römerkastell Feldberg

Das Römerkastell "Kleiner Feldberg" ist die höchstgelegene Befestigungsanlage des römisch-germanischen Limes. 2006 wurden die teilweise verfallenen Mauerreste neu aufgesetzt, was es möglich macht, sich vorzustellen, wie es ca. 200 nach Christus ausgesehen hat.

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Burgruine Reifenberg

Burgruine Reifenberg

Bergfried (Unterbau, etwa 33 Meter) und Wohnturm (Donjon) der Burg sind erhalten und überragen Oberreifenberg und das Weiltal. Vorort werden die Besucher über Infotafeln über die Burg und ihre Geschichte informiert, Führungen sind auf Anfrage auch möglich. (Link zur Webseite Burgverein Reifenberg)

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Kirche St. Karl Borromäus

Kirche St. Karl Borromäus

Blickfang in der Kerngemeinde Schmitten ist die Kirche St. Karl Borromäus. An der Kreuzung der beiden Durchfahrtsstraßen des Ortes gelegen ist das Gebäude nicht zu übersehen. 1893 wurde die Kirche in neugotischem Stil errichtet. Baumaterial war der Taunusschiefer, der direkt am Bauplatz aus dem Felsen gewonnen wurde. Die Kirche wirkt daher wie in den Felsen eingepasst. Auch das benachbarte Pfarrhaus (die Kirche ist seit 1921 Pfarrkirche) ist aus dem gleichen Material erbaut. Neben der Kirche führt eine Treppenanlage zum Wiegerfelsen, einem Aussichtspunkt über dem Ort.

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Gertrudiskapelle

Gertrudiskapelle

Die Gertrudiskapelle (auch "Bassenheimer Grabkapelle") liegt über dem Schmittener Ortsteil Oberreifenberg und diente als letzte Ruhestätte der Reifenberger Ritter.

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